Artikel 17.10.2016

"Jetzt gelten halt mal neue Regeln" - Sandra und Kerstin Grether im Interview.

Manchmal ändern sich die Zeiten nicht so schnell, wie sie sich eigentlich ändern sollten. Sie ändern sich zu behäbig und man hat das Gefühl, dass gesellschaftliche Probleme so sehr im Strukturkonservatismus festgefahren sind, dass es Zeit für einen ernsthaften Kampf ist. Die Musikbranche befindet sich in punkto Geschlechtergerechtigkeit in einer Schieflage. Bei Preisverleihungen werden ohne Wimpernzucken hauptsächlich männliche Künstler ausgezeichnet. In den Lineups der etablierten Festivals in Deutschland tauchen zu selten Bands auf, die von Frauen geprägt sind. Wir haben uns auf Ursachensuche begeben.

Da traf es sich gut, dass 2016 das Jahr zweier Frauen ist, die die bestehenden Verhältnisse schon lange kritisieren. Die Zwillingsschwestern Sandra und Kerstin Grether haben vor einigen Monaten mit "Bohemian Strawberry Records" ein eigenes Label zur Förderung von Musikerinnen gegründet. Diese Woche erscheint das neue Album ihrer Band Doctorella ("Ich will alles von dir wissen") auf eben jenem Label. Eine rundum tolle Pop-Platte mit charakterstarken, leidenschaftlichen Songtexten. Anlass genug also, über all das zu sprechen. Es gab Pizza, Wein und ein angenehmes Gespräch über die neue LP, das Selbstverständnis von Musikerinnen und den Kampf für Geschlechtergerechtigkeit:

In den letzten Monaten habt ihr ein Plattenlabel gegründet und das neue Album von Doctorella geschrieben und aufgenommen. Wo steht euch gerade der Kopf?

Sandra: Es war schon eine Menge Arbeit die letzten 12 Monate, aber auch davor. Wir haben eigentlich vor drei Jahren angefangen, Ideen für das neue Album zu entwickeln, Songs zu schreiben, Songs wieder zu verwerfen oder umzuschreiben. Zu der Zeit haben wir auch ein erstes Demo aufgenommen, das gewissermaßen Grundlage für das Album war. Die Phase, in der wir uns nur um die Kunst gekümmert haben, war also sehr lang. Die Labelarbeit kam eigentlich erst, als die Songs schon komplett fertig waren. Immer, wenn wir im Studio waren, haben wir versucht, alles Organisatorische rund ums Label auszublenden, was mal gut und mal weniger gut funktioniert hat.

Kerstin: Die Leute wollen eigentlich immer die fertige gemasterte Platte hören. Darum haben wir auf alles Künstlerische zu Beginn den größten Wert gelegt. Die Phase, in der man die Songs schreibt, ist schwierig zusammenzubringen mit der Phase, in der es um die Promotion der Platte geht. Man muss sich für den künstlerischen Prozess einen eigenen Raum schaffen und abtauchen. Ähnlich geht es mir auch, wenn ich einen Roman schreibe. Man muss sich einen Ort schaffen, der träumen und eine Art Trance ermöglicht.

Welche Orte sind das für euch?

Kerstin: Bei mir ist das auf jeden Fall meine Wohnung. Die Hälfte meiner Texte sind entstanden in diesem wundervollen, schneereichen, aber gar nicht so kalten Winter 2012. Mein Unterbewusstsein hat mich jede Nacht so um halb 5 geweckt und ich habe drei Stunden versucht, Textzeilen zu formulieren. Und dann habe ich weitergeschlafen, bin nachmittags aufgestanden und habe die Texte weitergeschrieben. Es kam also alles aus den Träumen heraus und im Wachzustand fand ich dann schnell catchy Zeilen. 70 Prozent eines Textes waren dann eigentlich schon relativ schnell fertig. Diese 70 Prozent des Textes dauerten ungefähr drei, vier Stunden und die restlichen 30 Prozent dauerten dann ungefähr 60 Stunden. Die Texte wirklich in einen perfekten Zustand zu bekommen, ist der größte Teil des Prozesses. Die andere Hälfte meiner Texte auf dem Album ist dann auf dieselbe Art und Weise im Jahr 2015 entstanden.

Sandra: Meine Texte entstehen anders als die von Kerstin. Ich denke ziemlich lange über eine Textidee nach und lebe damit. Deshalb hatte Kerstin auch die Hälfte ihrer Texte lange vor mir fertig. Und dann gibt es bei mir den Moment, wo ich den Text dann doch einfach runterschreibe, der Impuls kommt meistens draußen beim Laufen, meistens dann mit allen Strophen, und ich schreibe mich eher zum Refrain hin, weil ich gerne dann den Songtitel schon habe. "Die Ungeheuer mit den sauberen Händen" zum Beispiel war so ein Song. Ich wollte schon immer vom Thema her einen Song wie "Menschenfressermenschen" von Rio Reiser schreiben und habe mir überlegt, was ein ähnlich starker Songtitel sein könnte, in dem eigentlich schon alles gesagt ist. Der Moment, in dem man den Text runterschreibt, also die 70 Prozent, sind Inspiration und der Rest ist Handwerk.

Kerstin:
 Man kann einen richtig großartigen Text zu einem Popsong nicht einfach komplett runterschreiben. Das ist Fakt.

Wenn ihr jetzt einen Text von euch hört, den ihr vor fünf, sechs Jahren geschrieben habt, entdeckt ihr dann Ecken und Kanten und habt das Bedürfnis, da irgendetwas verändern zu wollen?

Sandra: Nein. Das hängt auch mit unserem Arbeitsprozess zusammen. Wir basteln so lange an den Texten rum, bis sie tatsächlich für uns perfekt sind. Dennoch haben wir textlich auf jeden Fall einen Richtungswechsel im Vergleich zur ersten Platte gemacht. Die neuen Texte sind weniger rockig-träumerisch wie bei der letzten Platte, sie sind zugleich abgründig und poppig, also direkter. Ich wollte Gefühle, Beobachtungen, Erkenntnisse weiterspinnen, gern auch bis ins Absurde, woraus dann auch wieder Poesie entsteht.

Kerstin: Also ich finde die Text von der ersten Platte nach wie vor perfekt. Es ist einfach immer auch eine perfekte Momentaufnahme.

Die Texte geben sehr viel von euch preis und tatsächlich produzieren die Songs eine große Nähe zwischen euch als Sängerinnen und den Zuhörern. Man hat das Gefühl, auch euch als Personen kennenzulernen. Ist dieses Autobiographische ein bewusster Ansatz beim Songwriting?

Sandra: Wenn du dieses Gefühl hast, ist das für mich ein Beweis, dass die Songs funktionieren und das freut mich sehr! Die Nähe stellt sich natürlich auch durch den Gesang her. Das Text-Ich ist aber nicht immer mit dem Sängerinnen-Ich identisch. Wir schreiben aus unseren Gefühlen und Erfahrungen heraus, versuchen aber Pointen zu schaffen, Settings zu erfinden und Emotionen zu beschreiben, die viele Menschen kennen können.

Kerstin: Wir wollen aber immer auch an eigene Abgründe ran.

Sandra: Als dann aber sehr viele poppige Texte wie "Du bist immer noch mein Idol" und "Gehst du heute mit mir ins Kino?" für das neue Album fertig waren, hat mir noch eine Komponente gefehlt. Und dann war es eine ganz bewusste Entscheidung, aus diesem Pop-Konzept auszubrechen. So ist zum Beispiel der ausufernde Text zu "Ich will alles von dir wissen" entstanden, um einen Gegenpol zu dem bisher vorhandenen zu setzen. Ich wollte gerne einen weniger mit Pop-Techniken arbeitenden "Storytelling"-Song ans Ende des Albums setzen. Lustigerweise finden jetzt alle immer den Refrain so poppig. Das liegt auch daran, dass die Band darauf bestanden hat, den Refrain jedesmal zweimal zu wiederholen. Die haben das Lied da anders gehört als ich es gedacht hatte. Das fand ich toll und inspirierend! Das ist ein gutes Beispiel dafür wie wichtig auch die Einflussnahme und die je eigene Spielweise von Flavio und Fabrizio Steinbach an Schlagzeug und Bass und Sascha Rohrberg an der Gitarre auf die Songs ist.

Das Interessante an eurem Songwriting ist, dass ihr zuerst die Texte schreibt. Die Musik kommt in einem nachgelagerten Schritt. Welche Rolle nimmt bei den Songs die Musik dann tatsächlich ein?

Sandra: Die Musik ist genauso wichtig. Nur dass wir sie aus dem Text heraus entwickeln und nicht umgekehrt. Kerstin und ich schreiben beide unsere jeweiligen Texte komplett ohne an die Melodie zu denken. Dann geht jemand von uns an Keyboard und probiert akribisch so lange rum, welche Melodie passen könnte. Wenn die Melodie feststeht, geht der Song dann an mich und ich überlege mir das Rhythmische, also wo Akkordwechsel hinmüssen, und dann die Akkorde. Das ist absurderweise für mich persönlich eigentlich der Teil, der mir am meisten Spaß macht. Es ist wie eine Art Puzzle.

Dann überleg ich mir auch noch so Sachen wie Songintro, kleine Solos oder bestimmte Spielweisen usw., lasse aber auch für Arrangement noch einiges offen, weil die Band sich ja auch noch einbringen möchte. Wir wissen, dass das eine ungewöhnliche Reihenfolge ist. Wir könnten uns auch einfach hinsetzen und ein paar Akkorde anspielen und darüber eine Melodie singen. Aber das funktioniert für uns nicht. Ich glaube, wenn die Melodie beim Entstehen zu sehr am Akkord klebt, wird sie nicht so stark, entwickelt weniger ein Eigenleben, wie wenn man sie unabhängig von der Akkordvorgabe entwickelt. Die Herausforderung besteht dann darin sie wieder in eine Sinn ergebende passende Akkordfolge zu packen. Dafür muss man natürlich die Harmonielehre ganz lieb haben.

Kerstin:
Wir haben nicht vor, uns mit der Musik irgendwie genremäßig abzugrenzen. Ich merke bei mir, wie sich die Musik quasi automatisch in Richtung britischer New Wave Pop entwickelt, weil ich von dieser Musik geprägt wurde. Aber eigentlich höre ich einen Haufen Musik aus völlig unterschiedlichen Genres, am liebsten R'n'B, so dass das beim Songwriting auch eine gewisse Leichtigkeit hat. Ich denke da nicht in irgendwelche Genregrenzen. Uns ist es aber wichtig, dass wir uns von den ganzen Deutschrock-Melodien abgrenzen. Wir wollen da etwas eigenes entstehen lassen. Die Melodien müssen in gewisser Weise exaltiert sein und eine emotionale Aussagekraft haben. Es muss erkennbar sein, dass diejenige Person, die sie geschrieben hat, durch alle möglichen Höhen und Tiefen gegangen ist. Erst dann ist es ein Doctorella-Song.

Das ist ja dann letztendlich auch das, was einen Song als solchen zeitlos macht. War es eines eurer Ziele ein zeitloses Album zu machen, das gewissermaßen über den Genregrenzen schwebt und das man sich auch noch in 20 Jahren anhören und sagen kann: "Ja, das war damals gut und ist es auch heute noch."?

Sandra: Das ist ein guter Punkt und trifft auf jeden Fall auf die Art und Weise zu, wie wir Songs schreiben wollen. Dieser Aspekt der Zeitlosigkeit war ein wichtiger Bestandteil unserer Soundidee. Dadurch dass die Texte und Melodien so prägnant sind, wollten wir beim Sound auf jeden Fall auch etwas Einzigartiges mit einem hohen Wiederkennungswert liefern. Wir haben teilweise bis zu 14 Instrumente zu einem Song aufgenommen. Als sich die alte Formation mit Jakob Groothoff und Mesut Gürsoy nach dem letzten Album auflöste, haben wir angetestet, mehr elektronische Sachen in unsere Musik einzubringen. Aber das hat einfach nicht funktioniert und klang teilweise wie Ballermann.

Kerstin:
Wir brauchen auch einfach dieses Band-/Proberaumgefühl beim Musikmachen. Deswegen geht eine eher elektronische Herangehensweise für uns nicht. Jetzt in der Band weiß jeder an jeder Stelle, was und wie er oder sie etwas zu tun hat. Dadurch entstehen dann auch einfach seltener Konflikte, was für die Entwicklung der Musik maßgeblich ist.

Ist diese Freiheit im Produktionsprozess auch das maßgebliche Argument für die Gründung eines eigenen Labels gewesen? Was ist eure Mission mit Bohemian Strawberry Records?

Sandra:
Bei jedem anderen Label wäre die Platte nicht so geworden, wie sie jetzt ist. Wir wissen als Band und als einzelne Personen genau, was wir wollen und wie das am Ende aussehen und klingen soll. Ich kann mir auch generell im Produktionsprozess von niemandem etwas sagen lassen. Das ist mein eigenes Ding. Daher ist es ein beruhigendes Gefühl ein eigenes Label zu haben und wirklich alles so machen zu können, wie man es möchte. Wenn man eh schon so viel an allen anderen Dingen neben der Musik wie zum Beispiel am Artwork arbeitet, dann will man irgendwann auch einfach, dass es komplett einem selbst gehört. Ich möchte aber noch dazu sagen, dass wir mit Alfred Hilsberg und seinem ZickZack Label kooperieren. Alfred hat uns in organisatorischen und logistischen Dingen sehr geholfen. Bei der Musik hat er sich aber rausgehalten.

Kerstin: Alle Labels haben ihren eigenen Sound und es gibt einfach in Deutschland nicht das Label, das den Doctorella-Sound hat. Uns ist es wahnsinnig wichtig, auch andere Künstlerinnen rauszubringen und ihren Sound zu fördern. Wir wollen ein kleines Zeichen setzen für Frauen, die starke Songs und Texte schreiben. Frauen, die nicht irgendwelche Songs performen, die dann doch von Männern geschrieben wurden. Wir wollen starke Frauen und damit Musikerinnentypen fördern, die bisher in der Branche zu wenig Beachtung finden.

Es geht darum ein Bewusstsein zu schaffen, dass rebellische Stimme von Frauen ihren Platz in der Musikwelt haben. Das ist unser Ziel. Die Jungs haben auf jeder Ebene egal, was sie machen, Musiker, die ihre Lebenswelt widerspiegeln. Es gibt für sie diese Vorbilder. Für Frauen gibt es sehr wenige. Die wenig guten, die es gibt, werden total unterschätzt. 

Sandra: In den Rosters der deutschen Labels finden sich nur knapp 5-10 Prozent Musikerinnen wieder. Das ist eine eklatante Schieflage und nicht mit einer fehlenden Quantität und Qualität an Künstlerinnen zu erklären. Es sind viele talentierte Musikerinnen am Start. Es müssen nur Förderstrukturen aus der Branche heraus geschaffen werden.

Diese fatal anmutende Bestandsaufnahme ist die eine Sache, unmittelbar und nicht erst auf längere Sicht die Rahmenbedingungen für Musikerinnen zu verbessern. Wie sieht da konkret euer Vorhaben aus?

Sandra: Wir wollen Labelnächte organisieren und auch für eine stärkere Medienpräsenz des Problems sorgen. Ich denke, Öffentlichkeitsarbeit ist da ein ganz zentraler Punkt, um ein Bewusstsein zu schaffen. Wir wollen zum Beispiel auf der Label-Webseite auch ein eigenes kleines Magazin starten. Ich habe den Eindruck, dass sich dieses Bewusstsein entwickelt, aber langsam, zu langsam.

Kerstin: Vor zwei Jahren wurde noch gesagt: Es gibt halt nicht genug Frauen, die Musik machen.

Sandra: Ich würde sagen, dass wir an der positiven Entwicklung einen Anteil dran haben, weil wir diese Diskussion massiv vorangetrieben haben, was nicht immer so einfach war und ist.

Kerstin: Wenn man sich als Künstler in diesen politischen Kampf wirft, ist das schon riskant, weil es immer auch um den eigenen Ruf geht. Aber die Sache an sich ist so wichtig, dass wir es natürlich trotzdem machen. Was weiß ich ob die aus Rache meine Platte verreißen?

Sandra: Wenn ich manche Reaktionen von Künstlern lese, die uns vorwerfen, eigene, egoistische Zwecke zu verfolgen, z.B. unsere Veröffentlichungen zu promoten, habe ich das Gefühl, dass die nicht verstehen, dass wir es nicht deshalb machen, sondern trotzdem. Man macht sich natürlich angreifbar als Musikerin sich mit den Strukturen anzulegen, in denen man selber überleben muss. Da muss man aber drüber stehen und einfach weiter machen. Ich kann das auch deshalb, weil ich jahrelang zu anderen feministischen Themen aktivistische Arbeit gemacht habe.

Ich glaube, dass das Problem, dass es so wenige erfolgreiche Musikerinnen im Indiebereich gibt, tatsächlich noch nicht effektiv als Problem von den Entscheidungsträgern im Business gesehen wird. Könnt ihr für euch nachvollziehen, warum nach wie vor ein Großteil der Branche die Scheuklappen auf hat?

Sandra: "Privilege is, when you think something is not a problem, because it is not a problem to you personally." Ich glaube, dass es viel damit zu tun hat, dass Menschen ihre Privilegien nicht reflektieren wollen.

Kerstin: Das denke ich auch. Ein Privileg ist das, was man hat und ein anderer nicht hat. Es gibt aber keine plausible Erklärung, weshalb der eine etwas haben darf und die anderen nicht.

Sandra: Die Vorstellung ist, dass sich Leistung auszahlt. Das tut sie aber nicht immer. Es gibt sehr viele Leute, die sehr viel leisten, das sich nicht auszahlt. Oder die erst gar nicht das Privileg haben Leistung erbringen zu dürfen. Viele wollen das Gefühl haben, dass sie sich alles selber erarbeitet haben. Einwände, die von Diskriminierung handeln, stören da nur. Gerade im Indie ist der Gedanke vorherrschend, irgendwie besonders und gleichzeitig anders als die anderen zu sein. Wenn man da sagt, ihr gehört hier in Deutschland zur herrschenden Elite, fühlen sich so manche in ihrer Punk-Sozialisation verarscht.

Kerstin: Die Welt ist halt nicht nur für eine Personengruppe gemacht. Es kann nicht sein, dass auf jedem Festival hauptsächlich Bands, in denen nur weiße Männer spielen, auftreten. Dann dürfen die Bands eben nur auf jedem zweiten Festival spielen. Es geht um Vielfalt. Es gibt eben auch andere Menschen, andere Milieus, die auch das Recht haben, sich zu zeigen und sichtbar zu sein mit ihrer Musik.

Sandra: So ist es eben im Leben. Man kann nicht alles wollen und die anderen bekommen gar nichts.

Kerstin: Man muss halt nicht an den alten Regeln festhalten. Jetzt gelten halt mal neue Regeln. 


Interview und Text: Daniel Deppe
Fotos: Doctorella, Theresa Lehmann, Simone Ciolek


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