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<title>Nillson.de</title>
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<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 20:34:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>bad girl is back in town</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/bad-girl-is-back-in-town.html</link>
<description>Nachdem die Berliner Band MIA. mit neuem Stoff ankommt, hat nun auch die englische Sängerin M.I.A. ein neues Video ins Internet geworfen. Und wie immer bei M.I.A.s Videos darf man sich über dieses gehörig freuen: sie hat ihre marokkanischen Homies zusammengetrommelt und ein fettes Autocruising in der Wüste veranstaltet. Regie führte Romain Gavras, der bereits das Video zu Born Free drehte und auch einige Videos für die Band Justice abdrehte.</description>
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<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:34:00 +0100</pubDate>
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<title>tanzt tanzt tantz</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/tanzt-tanzt-tantz.html</link>
<description>... es ist Wochenende!
Um eure Hüften vorab ein wenig zu locker, hat euch nillson.de ein paar Tracks aus den unterschiedlichsten Genres zusammengesammelt. Brust raus, Bauch rein, rechter Fuß nach vorne und los!</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Fundgrube</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:14:00 +0100</pubDate>
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<title>I FINK U FREEKY</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/i-fink-u-freeky.html</link>
<description>DIE ANTWOORD, das wahrscheinlich abgedrehteste, was der südafrikanische Hip-Hop zu bieten hat, haben eine neue Single am Start. Dazu gibt es ein gewohnt verstörendes Video bei dem Roger Ballen und die Sängerin NINJA Regie führten.</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit ihrer Mischung aus Hip-Hop und (oft sehr neunziger Jahre artigen) Elektrobeats, dazu Lyrics auf&nbsp;Afrikaans, Xhosa und Englisch, sowie eine dicke Portion Selbstironie haben DIE ANTWOORD bereits weltweit die Clubs gestürmt.&nbsp;
Im Februar&nbsp;diesen Jahres kommt ihr zweites Studioalbum raus, in welchem DIE ANTWOORD ihren Stil&nbsp;pflegen. Nicht sehr überraschend, aber weiterhin sehr skurill und tanzbar.&nbsp;
Mehr Informationen auf der dazu passenden&nbsp;<link http://www.dieantwoord.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage.</link>]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Lana Del Rey - Born To Die [Vertigo Berlin (Universal)]</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/lana-del-rey-born-to-die-vertigo-berlin-universal.html</link>
<description>Stellen wir uns vor, wie ein junges Mädchen namens Lizzy Grant in ihrem Zimmer auf dem Bett liegt, Kaugummi kaut und eine amerikanische Boulevardzeitschrift liest. Während sie sich Fotos von gut gekleideten Frauen anschaut, die über rote Teppiche auf irgendeiner Eröffnung in New York City schreiten, scheint draußen die Sonne auf die Straßen von Lake Placid- einer Stadt, die auf einen Tourismus aufbaut, den es kaum noch gibt. In diesem Moment beschließt Lizzy Grant: sie wird hier irgendwann verschwinden. Sie wird nach New York City gehen und berühmt werden! Aber wie stellt man das an?</description>
<content:encoded><![CDATA[<i>&quot;Find someone who has a live like you want and figure out how they got it. Pick your role models wisely -&nbsp;find out what they did and do it!&quot;</i>
<b>Lizzy Grant zieht nach New York City und fängt an&nbsp;in kleinen Bars aufzutreten.</b>&nbsp;Und sie sucht sich ihre role models, berühmte Vorbilder, denen sie nacheifern kann. Eines dieser Vorbilder ist&nbsp;Lana Turner, eine US-amerikanische Schauspielerin der 1940er und 1950er Jahre. Sowieso ist Lizzy Grant von den glamourösen 40er, 50er und 60er Jahren fasziniert. Die größte Zeit&nbsp;ihres Vaterlandes:&nbsp;Hollywood wurde täglich größer und einflussreicher, das Versprechen nach Ruhm und Erfolg, der American Dream war präsent wie nie und&nbsp;eine gewisse Norma Jean Baker gab sich den Namen Marilyn Monroe und wurde zum Sex- und Kultsymbole weit über die Grenzen des Landes hinaus. Und somit ist auch der Titel des kürzlich erschienen Debütalbum sehr bewusst gewählt: Born To Die. Geboren um zu sterben und&nbsp;dadurch zu ewigen Ruhm zu gelangen. Wie Monroe, die mit 36 Jahren an einer Überdosis starb und um deren Tod sich seitdem zahlreiche Verschwörungstheorien gebildet haben, die ihren Ruhm postmortem nur verstärkt haben.
<b>Lizzy Grant verbringt&nbsp;auch&nbsp;eine Zeit in Miami und gibt sich dort einen&nbsp;Künstlernamen.</b>&nbsp;Der Name soll ihre Musik beschreiben und ihr zu Ruhm&nbsp;verhelfen:&nbsp;<i>&quot;Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”</i><br />Zurück in New York nimmt&nbsp;Lizzy, die nun Lana&nbsp;heißt einen ihrer Songs auf. Für den Videoclip&nbsp;verwendet sie&nbsp;mehrere Super-8-Filme, die sie zusammenschneidet. Sie montiert auch&nbsp;Aufnahmen von sich selbst zwischen die Videoausschnitte. Lasziv und lolitahaft posiert sie vor ihrer Webcam, orientiert sich an den Bewegungen und dem Kleidungsstil ihrer Lieblingszeit. Kühl und abgebrüht möchte sie rüberkommen.&nbsp;Lacht nicht und guckt mit einer Mischung aus Langeweile und Begierde in die Kamera. Lana Del Rey wirkt&nbsp;beinahe&nbsp;alterslos. Die raue tiefe Stimme lässt sie reif wirken. Ebenso die aufgepumpt aussehenden Lippen, die zentimeterlangen Fingernägel, die auftoupierten Haare. Aber ihre Bewegungen wirken teilweise unsicher und gestellt. Zwischendurch sieht man auch das junge Mädchen Lizzy Grant aus Lake Placid, was sich hinter der Fassade Lana Del Rey&nbsp;zu verstecken versucht. Noch deutlicher wird dies in Interviews. Hier ist die Sängerin oft&nbsp;unsicher, erzählt manchmal zu viel von sich und guckt dann peinlich berührt auf den Boden. Man merkt, dass sie sich selber permament beobachtet, überlegt wie sie sich bewegen soll, wie sie aussieht. Ihr scheint auch die Meinung anderer Leute über sich selbst enorm wichtig zu sein. So geht es in den meisten ihrer Lieder darum, was Männer über sie denken und&nbsp;wie Männer ihre Frauen haben wollen:<br /><i></i>
<i>i heard that you like the bad girls honey, is that true?</i>&nbsp;<br />VIDEOGAMES<br /><br /><i>he doesn't mind I have a flat broke down life in fact he says he thinks it's what he might like about me</i>&nbsp;<br />OFF THE RACES<br /><br /><i>you like your girls insane&nbsp;</i><br />BORN TO DIE<br /><br /><i>he says to &quot;be cool&quot;</i><br />NATIONAL ANTHEM
<b>Lizzy Grant scheint krampfhaft zu versuchen die von ihr erschaffene Lana Del Rey zu sein.</b>&nbsp;Dieser abgeklärte weibliche Star, den nichts mehr beeindrucken kann. Aber vielleicht macht sie&nbsp;genau dieser Versuch&nbsp;so interessant. Alles an ihr ist gecovert und drückt&nbsp;eine Sehnsucht nach vergangenen Zeiten aus. Am Anfang des Videos zu der zweiten Singleauskopplung BORN TO DIE steht Lana Del Rey mit ihrem Videopartner eng aneinandergeschmiegt vor einer Amerika Flagge,&nbsp;während Interviews trinkt sie demonstrativ CocaCola, sie trägt protzige Chanelohringe und betont ihre Lippen oft durch&nbsp;Lipgloss. Lizzy Grant versucht durch Lana Del Rey die großen Zeiten Amerikas wieder aufleben zu lassen. Sie möchte sich wieder Männern unterwerfen dürfen, möchte dazu stehen können, dass sie reich und berühmt sein will, möchte den Konsum loben und stolz auf Amerika sein. Und genauso möchte sie aufrichtige und weitestgehend anspruchslose Popmusik machen. Ihre Musik baut auf Ohrwürmern und leichten Beats auf. Sampelt unterschiedliche Musikstile und passt sie dem Popgenre an. Jeder einzelne Text handelt von der Liebe und&nbsp;vom Verlassen werden. Ihr scheint auch bewusst zu sein, dass sie sich mit ihrer außergewöhnlichen Stimme viel erlauben kann. Was bei anderen zu schnell wie jeder beliebige Poptrack klinge würde, wertet Del Rey mit ihrem Gesang auf und gibt somit dem Pop etwas verruchtes lolitahaftes. Allerdings ist und bleibt das Album ein leichtes Popalbum, was man schnell überhört. Zwar überzeugen einige der Songs sehr und haben auch- wie VIDEO GAME- ein absolutes Hitpotenzial&nbsp;(z.B. SUMMERTIME SADNESS, dessen Refrain man&nbsp;einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt, oder BORN TO DIE, ein elegisch heranrollender Song), ansonsten kann man dem Album nicht viel abgewinnen. Aber vielleicht geht es auch genau darum: Musik zu machen, die den Leuten kurz im Kopf bleibt, die sie unter der Dusche mitsingen können und dann auch wieder vergessen, um etwas neues zu konsumieren. Auch dies sind die großen amerikanischen Werte von verwerten und neukaufen. Nichts soll ewig bleiben, da das kein Gewinn einbringt.&nbsp;
<i>money is the reason we exist. everybody knows it. it's a fact. kiss, kiss.<br /></i>NATIONAL ANTHEM
<b>Text: Lasse Scheiba</b>]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>MIA. - 09. März neues Album</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/mia-09-maerz-neues-album.html</link>
<description>MIA bringen am 09. März ihr fünftes Studioalbum raus. Und das gleich in dreifacher Form: als Album CD, Deluxe Version (CD+DVD) oder Limited Super Deluxe Edition (mit unglaublich viel Krimskrams im Schlepptau).</description>
<content:encoded><![CDATA[Auf verschiedenen Radiosendern läuft bereits die zukünftige erste Singleauskopplung (24. Februar) FALLSCHIRM. Leider ist diese nirgends im Internet zu finden, man muss also tatsächlich Radio hören, wenn man den neuen Track hören will.
Mehr catchy&nbsp;Informations:
<link http://www.nillson.de/artikel/ene-mene-miez.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">ENE MENE MIEZ! - Eine Retrospektive.</link>
<link http://miarockt.de/1/Homepage - - "Opens external link in new window">Offizielle Homepage</link>
<link http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00719278G/wwwrotde-21 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tacheles (Limited Super Deluxe Edition inkl. handsigniertem Leinwanddruck 3CD+DVD)</link>]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:49:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Bestätigungen fürs Bootboohook 2012: hallo, wie gut wird das denn?</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/neue-bestaetigungen-fuers-bootboohook-2012-hallo-wie-gut-wird-das-denn.html</link>
<description>Letztes Jahr war Tapetes Bootboohook-Festival das schönste Sommerevent. Ungelogen. Und leider unreportiert von uns. Was ein Jammer ist, wird dieses Jahr besser. Und dass es wieder so wundervoll wird, dafür stehen die Zeichen nun wirklich alles andere als schlecht.</description>
<content:encoded><![CDATA[Die zweite Bestätigungswelle für Tapetes Haus-und-Hof-Festival auf dem Gelände des Kulturzentrum Faust in Hannover hat es nämlich nicht weniger in sich als die erste. Durften wir uns zum Ende des vergangenen Jahres über große und geliebte Namen freuen, allen zuvor natürlich den mächtigen <b>Tocotronic</b>, aber auch den allseits verehrten <b>Ja, Panik</b> und den tief ins Herz geschlossenen Schöngeistern <b>Niels Frevert </b>und <b>Jens Friebe</b>, tun die Organisatoren bei der zweiten Runde Bands und Künstler der Großartigkeit keinen Abbruch.<br /><br />Allem voranzustellen: der Gewinner unserer Jahrescharts, <b>Moritz Krämer</b>. Der letztes Jahr schon da war und ein so intensives Konzert im kleinen Faust spielte, dass ich drauf und dran war, ihm danach die Hand zu reichen - und mich doch vor lauter Ehrfurcht nicht traute. Er kommt wieder. Vielleicht mache ich's diesmal.<br /><br />Ebenfalls klasse: die Senkrechtstarter von <b>Boy</b>, die den Charme zurück in die Popmusik gebracht haben, werden für eine Show in Hannover vorbeischauen. Außerdem gibt es - beim vergangenen Dockville bereits getestet - eine enorm mitreißende Elektroniksause der dänischen <b>Casiokids</b>, wunderbaren Indiefolk der Südafrikaner von <b>Dear Reader</b>, Audiolith-Elektropop von Clickclickdeckers <b>Bratze</b> und die everlasting <b>Fehlfarben</b>, die man sowieso dringend mal gesehen haben muss.<br /><br />Wir sagen: das wird ein Fest, da müsst ihr hin!<br />Deswegen: das Wochenende von 24. bis zum 26. August schon mal dick im Kalender eintragen und schnell 55 Euro vom laufenden Einkommen abzwacken und Tickets besorgen! Die gelten wie im letzten Jahr wieder für drei Tage.<br /><br />Hier nochmal alle Hardfacts:<br /><br /><b>Was?</b> Bootboohook Festival 2012<br /><b>Wo? </b>Kulturzentrum Faust, Hannover<br /><b>Wann?</b> 24. bis 26. August 2012<br /><b>Wieviel?</b> 55 Euro für drei Tage<br /><b>Mit wem? </b>Tocotronic // Ja, Panik // Boy // Niels Frevert // Bratze // Fehlfarben // Casiokids // French Films // Striving Vines // Dear Reader // Moritz Krämer // Jens Friebe // Me &amp; Cassity // To Rococo Rot // Lacrosse // Hans Nieswandt // Die Vögel // Tarwater // Beatpoeten // Like A Stuntman // Frames. more to come!<br /><br />
http://www.bootboohook.de]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Kurzkritiken #16: Enter Shikari // Jenny Abrahamsson // Niila // Hellsongs u.v.m.</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/kurzkritiken-16-enter-shikari-jenny-abrahamsson-niila-hellsongs-uvm.html</link>
<description>Knapp einen Monat nach Eintritt ins neue Musikjahr ist der erste Kurzkritikenplattenstapel so groß geworden, dass sich wieder ein Abarbeiten lohnt. Also wird es wieder Zeit für eine der beliebten musikalischen Reisen, dieses Mal mit den Zwischenstopps Schwedenpop, Elektrotrash, Klangwelt, Chartselektronik, Trancecore, Metalfolk, Songwritersweetness und Opulenzrock.</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
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<title>ENE MENE MIEZ! - Eine Retrospektive.</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/ene-mene-miez-eine-retrospektive.html</link>
<description>Seit zweitausend hörten wir immer mehr von der Berliner Band MIA., bis sie nach ihrem vierten Studioalbum eine vierjährige Pause eingelegt hat. Im März diesen Jahres kommt nun das fünfte Studioalbum raus. Ein Grund für nillson.de noch einmal zurück zum Anfang zu spulen und ein Fazit der letzten zwölf Jahre zu ziehen, angefangen bei schnoddrigen Elektropunk, über frohlockenden Pop bis hin zu platten Deutschpopattitüden, dazu natürlich immer eine leichte bis überwürzte Prise NeueDeutscheWelle. MIA. hat eine bewegte musikalische Gesichte und sie ist noch nicht am Ende.
MUSIK AB! </description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Miezes Gesangslehrerin hatte sie eindringlich vor &quot;RockundPopmusik&quot; gewarnt. Ein Grund genug für die 18-jährige&nbsp;Schülerin am John-Lennon-Gymnasium, sich mit ihrem Klassenkameraden Andi Ross (Gitarre)&nbsp;zusammen zu tun,&nbsp;ein Mikrophon in die Hand zu nehmen und Songtexte zu schreiben. Kurze Zeit später&nbsp;wurden die weiteren Bandmitglieder (Robert „Bob“ Schütze: Bass und&nbsp;Ingo Puls: Gitarre, Horn, Keyboard)&nbsp;durch keine geringere als die spätere viva-Moderatorin Sarah Kuttner vermittelt. Als dann 2001 der Schlagzeuger&nbsp;Gunnar Spies die Band unterstütze und das Label R.O.T (zusammen mit&nbsp;Nhoah, Staab und Inga Königstadt)&nbsp;gegründet wurde, war der Weg in die Berliner Musikszene geebnet.</p>
Auf dem erste Album HIEB&amp;STICHFEST&nbsp;verortet sich MIA. im dem Genre des &quot;Elektropunk&quot;, der eindeutig an die Musik der NeuenDeutschenWelle angelehnt ist:&nbsp;schnoddrige Gitarrenriffs, quitschende Elektrogameboybeats&nbsp;und Miezes wilder aggressiver Gesang. Dazu grelle Kostüme und eine gehörige Portion Berlin.]]></content:encoded>
<category>Artikel</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Popopopopopvideo</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/popopopopopvideo.html</link>
<description>gerade dieses wunderbar überzogene Stück Popvideo gefunden.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="color:#FF00FF"><b>Coeur de pirate - Adieu</b></p>]]></content:encoded>
<category>Fundgrube</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>wir haben ihn gefunden...</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/wir-haben-ihn-gefunden.html</link>
<description>Wieder einer dieser Tage: vor dem Bildschirm hängen geblieben, über tausende von Blogs gestreift, die Augen tränen, du weißt gar nicht mehr genau, mit wem du da auf all diesen Netzwerk-Seiten schreibst, weil du nebenbei noch fünf neue Serien illegal im Internet guckst und die ständig aufpoppenden Pornoanzeigen bemerkst du auch schon gar nicht mehr. Dazu laute elektronische Musik, die Vorhänge sind zu, weil es dort draußen in der analogen Welt sowieso regnet. Und jetzt? Kotzen? Einen Porno gucken? Eine neue Statusanzeige auf facebook posten?</description>
<content:encoded><![CDATA[Nein! Hohl dir lieber ein bisschen Liebe ab. Die gibt es jetzt auch im Internet. Völlig legal und kostenlos.<br /><b>Wir haben ihn gefunden: the nicest place on the internet.&nbsp;</b><br />My Brightest Diamond beruhigt uns mit ruhigem Gitarrengezupfe und einer sanften Stimme. Und dann all diese Menschen, die uns digital umarmen und irgendwie zu sagen scheinen: keine Ahnung wer du bist und keine Ahnung warum ich das hier mache, aber schau her, ich umarme diese Kamera und hoffe irgendwie, dass das dazu führt, dass wir uns besser fühlen.<br />Und tatsächlich, das tut es! Und es ist jederzeit abrufbar.
<link http://thenicestplaceontheinter.net/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">thenicestplaceontheinternet</link>]]></content:encoded>
<category>Fundgrube</category>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
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