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<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 22:33:00 +0200</lastBuildDate>
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<title>Passierte Nächte</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/passierte-naechte.html</link>
<description>André-Alexander Giesemann und Daniel Schulz haben Clubs besucht - kurz nachdem alle gegangen sind. Sie haben das Putzlicht angeschaltet und fotografiert.</description>
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<category>Fundgrube</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Of Monsters And Men - My Head Is An Animal [Universal]</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/of-monsters-and-men-my-head-is-an-animal-universal.html</link>
<description>Es gibt Alben, die muss man mehrere Male hören, bevor man ihre Schönheit entdeckt. Dann gibt es Alben, bei denen man schnell erkennt: das wird nichts mehr. Und die dritte Kategorie sind die Scheiben, die man hört und sofort denkt, man hätte mit ihnen bereits einen Sommer verbracht.</description>
<content:encoded><![CDATA[Genauso ein Album ist das Debüt von der Band Of Monsters And Men. Woran das liegt wird auch relativ schnell klar: das Album überrascht in keiner einzigen Sekunde. Was dort in zwölf Tracks angeboten wird&nbsp;ist so vorhersehbar und altbekannt&nbsp;, dass man sich zurücklehnen kann ohne die Musik erforschen oder erspüren zu müssen. Und genau das ist die Stärke von My Head Is An Animal, es befriedigt unsere Sehnsucht&nbsp;nach neuen Songs von Arcade Fire, Edward Sharpe And&nbsp;The Magnetic Zeros,&nbsp;Mumford &amp;&nbsp;Sons und liefert damit den perfekten Soundtrack für die ersten&nbsp;Road Trips, Freibadbesuche, Grillsessions&nbsp;und Stadtspaziergänge des Jahrs.&nbsp;
Die isländische Band, die 2010 bei einem nationalen Bandwettbewerb gewann und es mit ihrem Song Little Talks sogar in die amerikanischen&nbsp;Charts schaffte, setzt auf&nbsp;popige Indie-Folk-Melodien,&nbsp;Duette und Hintergrundchöre, die freudig erregt &quot;La la la&quot; singen.
Bei all diesem Frohsinn, der Sommerlaune und Leichtigkeit überrascht der Videoclip zu Little Talks, der an eine Schattenspielversion von Final Fantasy erinnert.&nbsp;Aber&nbsp;man soll ja&nbsp;auch nicht die Videoclips gucken, sondern rausgehen, mit Freunden die Wiesen stürmen und alles was der Kühlschrank hergibt auf den Grill schmeißen.<br /><br />Wer jetzt noch batteriebetriebene Boxen dafür braucht, der gehe in den Elektro-Fachhandel seines Vertrauens. Mehr Infos über Of Monsters And Men gibt es auf Ihrer<link http://ofmonstersandmen.is/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;Homepage</link>.
<sub>Text: Lasse Scheiba</sub>]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:53:00 +0200</pubDate>
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<title>Nur noch 1 Monat bis zum Immergut Festival 2012</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/nur-noch-1-monat-bis-zum-immergut-festival-2012.html</link>
<description>Der Frühling zögert noch, uns seine schönste Seite zu zeigen und es ist kaum zu glauben, dass es schon bald wieder soweit ist. Das Immergut Festival 2012 startet schon in einem Monat und macht den symbolischen Auftakt in einen wunderschönen Festivalsommer.</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Charge Group - Charge Group [Own Records / Al!ve]</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/charge-group-charge-group-own-records-alve.html</link>
<description>Die Luxemburger von Own Records lieben die Musik. Zuletzt liebten sie die Musik so sehr, dass sie sich vollkommen darin verloren und ausschließlich Platten mit breiten, sphärischen Klangexperimenten veröffentlichten. Die Charge Group aus Sidney steuert nun mit Macht gegen die Lethargie.</description>
<content:encoded><![CDATA[Und es ist, wenn man die Veröffentlichungspolitik des Labels verfolgt, bei all der Schönheit, die Künstler wie Federico Durand, Tomoyoshi Date oder Willamette zuletzt verbreiteten, ein wahrer Genuss, wieder einen Release mit Songstrukturen und richtigen Vocals in den Händen zu halten. Das Debüt der Charge Group, &quot;Escaping Mankind&quot;, erschien vor drei Jahren an gleicher Stelle und glänzte auch schon mit ausgefeiltem Songwriting und einer guten Mitte zwischen Bombast und Postrock. Auf dem nach ihnen selbst benannten Nachfolger ist alles sogar noch eine Nummer größer. Schon der Opener &quot;The Gold Is Gone&quot; zieht einen in seinen Bann, baut sich elegisch auf, ein mehrstimmiger Gesang, die Spannung steigt an, alles entläd sich in Pomp und Glorie und fällt am Ende in ein geflötetes Outro wie die sprichwörtliche Ruhe nach dem Sturm. Und dann ist man drin und fühlt sich großartig. Dabei fährt die Band keineswegs die reine Post-Nummer, sondern spielt auch zackigen, energischen Prog mit sogar dezentem Popappeal. Das alles changiert tempomäßig schön hin und her, so dass die Platte niemals dümpelt, sondern immer wieder fordert und aufweckt, wenn man gerade vorhatte, sich so richtig in der Grandezza von Songs wie &quot;Volcano&quot; zu aalen, weil sie einen entfernt an das letzte National-Album erinnern. Und dann kommt die Single &quot;Run&quot;, und die ist tatsächlich ein kleines Monster, treibt und rüttelt, lässt sich zurückfallen und schießt wieder nach vorne mit einem niedlich wirkenden, kleinen Riff, an dem dröhnende Gitarren und hektische Drums ziehen und zerren. Die Vocals sind hier auch mal nicht glasklar und schimmernd, sondern kommen verzerrt und gehetzt, es ist eine höchst spannende Tour de Force, die riesig Spaß macht. Und um sich zu erholen, schiebt die Band das wundervolle &quot;The Jaguar Complex&quot; nach, und man möchte sich vor den Boxen aufbauen und die Arme ausbreiten. Und so geht das weiter und weiter und weiter.<br /><br />Ja, die Charge Group hat sich auf diesem Album definitiv noch einmal selbst überboten. In Sachen Dramaturgie, Songwriting, Konzeption und Finesse wurden zwei, drei Schippen drauf gelegt, und das ergibt summa summarum ein höchst stimmiges und in größtem Maße spannendes Album, das zeigt, das diese Jungs dich in jeder Hinsicht glücklich machen können.<br /><br /><i>Text: Kristof Beuthner</i>]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
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<title>Zwischen Whiskey und Smartphones: Dave Hause live.</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/zwischen-whiskey-und-smartphones-dave-hause-live.html</link>
<description>Ohne Schnickschnack und mit viel Gefühl begeistert der US-Amerikaner im Bremer Tower Musikclub. Ausrüstung: eine alte Gitarre und eine raue Stimme.</description>
<content:encoded><![CDATA[„Auf der Bühne fällt alles von mir ab. Es fühlt sich nie an, als würde ich nur meinen Job machen. Ich mache in dem Moment einfach das, was ich am Liebsten tue: Musik.&quot; Dave Hause hat gerade seinen Auftritt im Bremer Tower Musikclub hinter sich und gönnt sich ein Stück Salami-Pizza im Backstage-Bereich. Die Atmung ist noch etwas schnell, der Schweiß noch nicht getrocknet. Er hat nicht mehr diesen vor Euphorie strotzenden Blick wie noch vor wenigen Minuten auf der Bühne. Er ist ruhig, ernst und direkt. So schaut jemand, der weiß, dass er soeben richtig gute Arbeit geleistet hat.<br />Sein Auftritt war stark – stark gefühlsbetont. Der Musiker Dave Hause versteht es wie nur wenige seiner Branche, Emotionen zu transportieren. Alles echt? „Man darf nicht vergessen: Was wir machen ist Entertainment. Die Leute kommen nur zu uns, wenn wir sie gut unterhalten. Dazu gehört eben mehr, als nur gute Musik zu machen.“<br />Ein Rückblick auf das Konzert zeigt, was er damit meint. Der Bremer Club ist mit knapp 200 Zuschauern für einen Sonntagabend sehr gut gefüllt. Hause betritt die Bühne und hat von diesem Augenblick an sein Publikum für die nächsten knapp 90 Minuten vollkommen im Griff. Ob er sich bei seinen guten Freunden Brian Fallon und Chuck Ragan etwas abgeschaut hat? Immerhin begeisterte Dave Hause 2011 gemeinsam mit den Bandleadern von The Gaslight Anthem, Hot Water Music und anderen Musikern unter dem Projektnamen The Revival Tour auf Konzerten rund um den Globus.<br />Die Bühne ist leer. Keine Banner, keine Instrumente, nicht einmal Kabel. Nur Hause und seine Gitarre – und seine Stimme. Der etwas klein geratene US-Amerikaner macht das spärliche Bühnenbild mit seinem Gesang unbedeutend. Zwischen seinen Songs – eine Mischung aus Eigenkompositionen und&nbsp; Coverversionen – sucht er immer wieder offensiv den Kontakt zum Publikum. Er lässt sich während des Singens eines Stückes mit einem Fan filmen, Fotos und Videos sind erwünscht. Schnell läuft der Songwriter heiß und gibt Gas. Das Personal reicht ihm mittlerweile das dritte Glas Whiskey. Stilecht und natürlich ohne Schütteln kippt er den Tennessee die Kehle runter. Ein Auftritt, der Künstler und Fans gleichermaßen gefällt.<br />Bemerkenswert: Bei seinem wohl bekanntesten Hit „C'mon Kid“ - den er weitgehend nur melodisch begleitet, da das Publikum das Singen übernimmt - lässt er Smartphones und Kameras noch zu. Doch bei dem letzten Stück des Abends weist er das Publikum an Technik Technik sein zu lassen und einfach den Moment mit ihm zu genießen. Zur Belohnung steigt er für den Hot Water Music-Titel „Trusty Chords“ von der Bühne, entsagt seiner Gitarre dem Strom und spielt im Kreise seiner Fans eines seiner Lieblingslieder. „I hate this place, but I love these chords“, schallt es aus 200 Kehlen durch den Tower. Irgendwie paradox: In diesem Moment liebt er diesen Platz. Umringt von seinen Fans, Menschen die nur ihm lauschen, blüht er auf. Später wird er sagen, dass es das beste Konzert war, dass er auf seiner Tour gespielt hat. Alles echt? Das sei dahingestellt. Aber: Definitiv ist Dave Hause ein Künstler mit dem Herz am rechten Fleck.<br /><br /><i>Text: Marcel Waalkes</i><br />]]></content:encoded>
<category>Artikel</category>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
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<title>Lockerbie - Olgusjór [Kapitän Platte / Cargo]</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/lockerbie-olgusjor-kapitaen-platte-cargo.html</link>
<description>Geht euch das auch manchmal so? Da denkt man, man habe aus Island schon so viel Musik gehört, dass einen eigentlich gar nichts mehr wirklich begeistern dürfte. Erfreuen, okay, aber was ist eine Flamme gegen eine Explosion?</description>
<content:encoded><![CDATA[Und so kamen die jungen Herren von Lockerbie daher und machten mir den Frühling. Einfach so, mit ihrer Single &quot;Laut&quot;, die so sehr strahlt und nach außen drängt, als wollten all die Frühblüher auf einmal gleichzeitig in vollem Glanz die Erde verlassen und nach oben schweben. Und ich gestehe: damit habe ich nicht gerechnet. Die Quintessenz dieser Band und ihres ersten Longplayers &quot;Olgusjór&quot; liegt darin, dass sich hier einige der schönsten Dinge der Musikwelt treffen: schwelgerischer Postrock; klarer, heller Folk und eine gute Prise Pop. Doch vor allem und über allem: die isländische Sprache, sinnbildlich für eine ungreifbare Seltsamwelt und somit so ziemlich jeden Release aufwertend, da das Nichtverstehen der Lyrics für jedwede unserer Interpretationen offen ist. Das funktioniert bei Sigur Rós seit Jahren; das hat auch bei den Mädels von Pascal Pinon funktioniert und ein Album, das im Grunde nur aus Gitarren, einem Glockenspiel und Blockflöten besteht, zu einem winterlichen Wunderwerk gemacht. Damit will ich aber nicht sagen, dass der Sound von Lockerbie ohne die Island-Komponente weniger wert wäre. Die bereits aufgeführten musikalischen Zutaten werden auf &quot;Olgusjór&quot; so stimmig miteinander verbunden, dass es selbst instrumental eine helle Freude wäre. Es jubiliert, es treibt an jeder Ecke; dieser Sound ist energetisch und klar, er umarmt dich lang und innig und rennt dann wieder los in die Sonne. Und wie gesagt, auch für Liebhaber klarer, einprägsamer Popmelodien haben Lockerbie was im Gepäck. Die Single &quot;Laut&quot;, vielleicht sogar noch mehr das zackige &quot;Í draumí&quot; schmeicheln sich herrlich ins Ohr und hinterlassen einen glücklich. &quot;Olgusjór&quot; ist ein Album, das es auf äußerst gekonnte Weise&nbsp; versteht, Klarheit und Helligkeit darzubieten und sich trotzdem durch immer wieder hektische, unstete Drums nicht darin zu aalen. Das Album ertrinkt nicht im Schönklang, es gibt so viel zu entdecken. Jetzt werden vielleicht wieder einige &quot;Ach, der wieder mit seinen Jahreszeiten!&quot; stöhnen, aber: Lockerbie haben ihn geschaffen, den einzig wahren Soundtrack für den Frühling. Und darum gehe ich jetzt in die Sonne, diese Platte auf den Ohren. Takk!<br /> <br /> <i>Text: Kristof Beuthner</i>]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:52:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Nillson empfiehlt: 20.04.2012 | The Artificial Brothers | Rec-Release</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/nillson-empfiehlt-20042012-the-artificial-brothers-rec-release.html</link>
<description>Am kommenden Freitag geben sich die Artificial Brothers aus dem dänischen Städtchen Aarhus die Ehre im Comet Club.</description>
<content:encoded><![CDATA[Vor ungefähr genau einem Jahr entdeckte ich die Artificial Brothers auf dem SPOT Festival in Dänemark. Zuerst hielt ich sie für einen dieser langweiligen Interpol-Abklatsch-Bands, doch mit ihren sphärischen Indie-Rock-Songs spielten sich in minutenschnelle durch die Ohren in die Herzen der Anwesenden.&nbsp;
Nun – genau ein Jahr später – steht die Band kurz vor Veröffentlichung ihres Debüts. Und das feiern sie ausgerechnet in Berliner Comet Club&nbsp;(20.04.)&nbsp;und im Waschhaus&nbsp;Potsdam (24.04). Hin, hin, hin!
<link http://soundcloud.com/artificialbrothers/oh-my-god-single - external-link-new-window>Hier</link>&nbsp;gibt's die erste Single-Auskopplung im Stream!]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
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<title>It's A Musical - For Years And Years [Morr Music / Indigo]</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/its-a-musical-for-years-and-years-morr-music-indigo.html</link>
<description>Drei Jahre ist es her, da schenkte uns Ella Blixt alias Bobby Baby alias die eine Hälfte von Bobby &amp; Blumm zusammen mit Robert Kretzschmar die Gewissheit, dass Musicals nichts schlimmes sein müssen. Und weil kleine Geschenke die Freundschaft erhalten, tun sie es jetzt wieder.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wobei das mit dem Musical schon damals so eine Sache war, ist doch der Sound der beiden in angenehmstem Maße kitschfrei. Und das ist gut so. Das Debüt &quot;The Music Makes Me Sick&quot; lebte von herrlich 70s-verliebtem Wohlklang, ein bißchen so, als wären Abba gar nicht so schlimm, denn da war ja noch dieser Indiepop-Appeal, und der klang ganz charmant nach Jens Lekman. Geblieben ist auf &quot;For Years And Years&quot; vor allem der wirklich schöne, zweistimmige Gesang. Das Ella Blixt eine Herzensdiebin ist, hat sie ja schon nahezu unzählige Male bewiesen, aber durch eine zweite Stimme - wie auch bei Bobby &amp; Blumm - wird das ganze nicht weniger intensiv. Ebenfalls geblieben ist die einnehmende Fröhlichkeit, die sich zwar nicht durch die gesamte Platte zieht, trotzdem aber vorherrscht. Auch die Glockenspiele, die kleinen Soundschnipsel, das Feingliedrige ist geblieben. Es klingt nur, und das ist wohl die größte Neuerung, jetzt durch den verstärkten Einsatz von Synthesizer-Sounds elektrischer, oder besser gesagt: es gibt der elektronischen Komponente eine warme, folkige Erdung, und das ist ziemlich gut so. Ja, und glücklicherweise ebenfalls geblieben ist das Gespür des Duos für einnehmende Popmelodien und Ohrenwärmer, die so unbeschwert dahin gespielt und gesungen klingen, als wären sie ihnen im Schlaf zugeflogen. &quot;For Years And Years&quot; ist eine in jeder Hinsicht unverkrampfte, wunderbare Indiepop-Platte, die gegenüber dem wirklich starken Debüt in keiner Weise abfällt sondern dem wirklich einprägsamen Sound von It's A Musical durch die Elektronik eine passende, weitere Facette hinzufügt. Meine Damen und Herren, bitte gewinnen Sie auch dieses Album lieb!<br /><br /><i>Text: Kristof Beuthner</i><br />]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Nillson empfiehlt: Gary auf Tour</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/nillson-empfiehlt-gary-auf-tour.html</link>
<description>Liebe Freunde famoser Musik! Es ist nicht lange her, beinahe einen Monat, dass die sehr gute Band Gary ihr neues Album &quot;Hey Turtle, Stop Running!&quot; via Siluh/Al!ve veröffentlichte. Nun gegibt sich die Band auf eine ausgiebige Konzertreise.</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Album: eine Ansammlung toller Melodien und Harmonien. Mit Referenzen an 60s und 90s; mit viel Liebe zur Musik und zu Erlebnissen mit ihr. Wunderbarer, zweistimmiger Gesang. Und, wie bereits auf dem überguten Vorgänger &quot;One Last Hurrah For The Lost Beards Of Pompeji&quot;: Hit auf Hit auf Hit.<br /><br />Nun machen sich Robert Stadlober, Astrid Noventa und Rasmus Engler also wieder einmal auf, um den Menschen ihre Lieder vorzusingen. Wir finden, dass man dabei sein muss und empfehlen hiermit ausdrücklich einen Besuch der folgenden vielen Städte.<br /><br />Ein Grund mehr, sich das anzuschauen, ist der Support: Tobias Siebert, seines Zeichens einer der großartigsten Musikproduzenten dieses Landes und Kopf der nicht minder großartigen Klez.e, eröffnet das Gros der Abende. Fragilste Melodien, gesungen zur Akustikgitarre, einem Grammophon (!) und einem schönen Glas Rotwein: das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.<br /><br />Die letzten Tourtermine in Österreich und Süddeutschland werden die tollen Labelmates von Sweet Sweet Moon die Garyband begleiten.<br /><br />Folgende Termine werden nahegelegt:<br /><br />11.04. Berlin, Privatclub (+ And The Golden Choir)<br />12.04. Hamburg, Grüner Jäger (+ And The Golden Choir)<br />13.04. Görlitz, Basta (+ And The Golden Choir)<br />14.04. Aschaffenburg, Beatbaracke/JuZ (+ And The Golden Choir)<br />15.04. Braunschweig, Nexus (+ And The Golden Choir)<br />16.04. Jena, Café Wagner (+ And The Golden Choir)<br />17.04. Kassel, Schlachthof (+ And The Golden Choir)<br />18.04. Oberhausen, Druckluft (+ And The Golden Choir)<br />19.04. Fulda, Kulturkeller (+ And The Golden Choir)<br />20.04. Erfurt, Engelsburg (+ And The Golden Choir)<br />21.04. Köln, King Georg (+ And The Golden Choir)<br />22.04. Bremen, Schwankhalle (+ And The Golden Choir)<br />23.04. Göttingen, Apex (+ And The Golden Choir)<br />24.04. Dresden, Ost Pol (+ And The Golden Choir)<br />26.04. AT-Graz, Explosiv<br />27.04. AT-Dornbirn, Spielboden<br />28.04. AT-Steyr, Röda<br />29.04. Nürnberg, Club Stereo (+ Sweet Sweet Moon)<br />01.05. München, 59:1 (+ Sweet Sweet Moon)<br />02.05. AT-Wien, Flex (+ Sweet Sweet Moon)<br />04.05. AT-St. Pölten, Freiraum / Kling Klang<br />05.05. AT-Villach, Kulturhofkeller (+ Sweet Sweet Moon)<br /><br /><i><br />Text: Kristof Beuthner<br /><br />Foto: Conny Winter</i>]]></content:encoded>
<category>Neuigkeiten</category>
<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Kurzkritiken #18. Fenster, Cursive, SoKo, Salim Nourallah u.v.m.</title>
<link>http://www.nillson.de/artikel/kurzkritiken-18-fenster-cursive-soko-salim-nourallah-uvm.html</link>
<description>Ladies and Gentlemen, es ist wieder einiges liegen geblieben auf meinem Plattentisch. Der so voll liegt, dass man kaum noch Tischplatte sieht. Wirklich wahr jetzt! Plattencover allüberall. Acht davon habe ich mir gegriffen, und das waren gute Griffe. Ausnahmslos tolle Alben, die ich euch in einer neuer Ausgabe der Kurzkritiken nahelegen zu dürfen die Ehre habe. </description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Rezensionen</category>
<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
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