Diese eine Frage schwebt seit Jahren durch den Raum: Wie kann es eigentlich sein, dass man als musikaffiner Mensch noch nie das Haldern Pop besucht hat? Und wenn man es dann doch endlich geschafft hat, was erzählt man Menschen, die ohnehin schon wissen, dass es sich dabei um eines der schönsten Festivals hierzulande handelt? Ein Versuch.
Mein erstes Erlebnis Haldern Pop beginnt erst am Freitag. Und somit ohne Bands wie The Fat White Family, AnnenMayKantereit (die mit Sicherheit wieder irrsinnig stark waren), den Songwriter Jeff Beadle oder Royal Blood, die alle schon am Donnerstag dran waren. Richtig ärgern muss ich mich, dass ich Benjamin Clementine, vor allem aber The Slow Show verpasst habe. Als ich ankomme, höre ich nichts anderes, als dass die Folkrocker aus Manchester im Spiegelzelt einen wärmenden, wundervollen und intensiven Auftritt hingelegt hat, der nicht weniger war als ein erstes großes Highlight. Diesen Namen werde ich aus Haldern mitnehmen, ohne einen Ton gehört zu haben.
Auch das scheint dazu zu gehören. Haldern ist eine Goldgrube für Entdecker und Bescheidwisser. Auch das wusste ich vorher. Wie sich das aber anfühlt, wenn das ohnehin schon unglaublich bewanderte Publikum dort persönlich von seinen Highlights spricht, ist eine tolle Erfahrung. Schon auf dem Campingplatz bekomme ich Hinweise, Tipps und Berichte vom Vortag von Wildfremden. Und das auch noch im strömenden Regen. Das muss wohl Liebe sein. Und die Entscheidung, mein Auto nicht neben Pavillons mit AC/DC- oder Rammstein-Flaggen zu stellen, erweist sich als richtig. Die gibt es nämlich auch hier.
Überhaupt, Auto: In Haldern darf man sein Zelt direkt neben seinem Gefährt aufschlagen. Das ist eine tolle Sache, und ich bin hin und weg, dass das in dieser Größenordnung funktioniert. Auch wenn ich persönlich wegen meiner späten Ankunft - Sommerferien, Reiselustige, ergo Stau, Stau, Stau - gar nicht so viel davon habe. Ich quetsche mich zwischen zwei Parker mit Mut zur großen Lücke, einer davon ist ein Trabi (genial), und beschließe, mein Lager erstmal auf der Rückbank aufzuschlagen, weil ich nicht die geringste Lust verspüre, bei dem Regen mein Iglu aufzubauen. Grillen klappt ja auch unter offener Kofferraumklappe ganz gut.
Und wen stört überhaupt strömender Regen? Wir wissen ja alle, dass Festivals im Matsch unterm Strich viel mehr Spaß machen. Das gute alte "Jetzt erst recht!"-Gefühl! Der Boden hat auch tatsächlich schon ganz schön gelitten, als ich meine erste Runde übers Festivalgelände drehe, das zweigeteilt ist: Main Stage auf der einen, Biergarten und Spiegelzelt auf der anderen. Biergarten? Ja: Dort sitzt man auf Bierzeltgarnituren beim Kaltgetränk und schaut sich die Konzerte an, die vom Spiegelzelt nach draußen übertragen werden. Wozu man das macht? Nun ja.
Das Spiegelzelt, die zweite Bühne des Haldern Pop, ist ein großes Holzzelt mit Sitzgelegenheiten, Spiegeln an den Stützpfeilern und bunten kleinen Fenstern. Atmosphärisch ist das großartig. Der kleine Haken: Es passen nur ca. 1000 Menschen hinein. Das Haldern Pop verkauft aber ca 8000 Tickets. Das heißt: Im Schnitt kann nur jeder achte ein Konzert sehen, das im Spiegelzelt stattfindet. Dementsprechend lang sind die Schlangen quer übers Festivalgelände, dementsprechend hoch frequentiert ist der Biergarten. Vielleicht müsste man diskutieren, ob das so gut ist. Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass das Haldern aber ohne sein Spiegelzelt einiges an Besonderheit einbüßen würde. Schwierige Kiste. Und wenn man sich so umschaut: Es beschwert sich in Wirklichkeit niemand.
Auch nicht über die Wertmarken, die sogenannten Haldern Pop Taler, die man an einer Bude kaufen muss, um damit sein Bier und sein Handbrot zu bezahlen. Logistisch ist das für die Arbeit an den Ständen auch sicherlich sinnvoll; dass man die überschüssigen Marken am Ende aber nicht zurücktauschen kann, ist ein bißchen ärgerlich für all diejenigen, die deren Verwendung nicht punktgenau geplant haben. Auch von der einen Marke, die man vom letzten Becherpfand zurück bekommt, kann man sich letztlich herzlich wenig kaufen.
Doch was soll man sich an solchen Kleinigkeiten aufreiben, wenn das musikalische Aufgebot so brillant ist? So wie von East Cameron Folkcore, deren treibende Folk-Manifeste so energisch von der Hauptbühne geschleudert werden, dass man sich ihrem Sog kaum entziehen kann. Über Stefan Honigs immer besser werdenden Folkpop muss man sicherlich schon gar nicht mehr so viele Worte verlieren, wohl aber über die Magie von My Brightest Diamond, die stimmliche Finesse von Shara Worden, die einnehmende Wucht ihrer Vorstellung. Auch da darf sich glücklich schätzen, wer's gesehen hat.
Sehr sehenswert sind auch die hingebungsvollen Songperlen von Ewert And The Two Dragons aus Estland, deren Album "Good Man Down" Ende des Monats auch hierzulande endlich erscheint und das man sich dick auf die Merkliste schreiben muss. Das ist wirklich filigran und warmherzig; genau die richtige Musik für die kurze Pause vom Regen. Während All The Luck In The World, übrigens beim Haldern-hauseigenen Label gesignt, im Spiegelzelt spielen, weiß ich noch nicht, dass ich mit meinem Pressebändchen auch hintenrum laufen darf und schaue mir das Konzert im Biergarten an. So schön und verspielt die Songs, so schüchtern wirkt noch die Show. Die können in punkto Präsenz sicherlich noch ein Schippchen drauflegen, denn die Qualität stimmt.
Ry X (im Zelt) und Chet Faker (draußen) liefern sich dann zeitgleich ein kleines Hype-Battle. Ich entscheide mich für letzteren, der zwar sehr schöne und entspannt-trippige Musik macht, so allein auf der Bühne (später allerdings partiell an "richtigen" Instrumenten ergänzt) aber ein bißchen verloren wirkt. Nicht nur räumlich - auch in seinen Songs. Dann doch noch schnell rüber zum Zelt huschen und Ry X wenigstens lauschen. Ob der wirklich mehr kann als seinen Hit "Berlin", erschließt sich mir aber in den letzten Zügen seines Konzerts nicht mehr.
Das Schwierige in Haldern ist: Es gibt so viel tolles, spannendes und erlebenswertes auf beiden Bühnen zu sehen, dass man sich im ersten Moment, noch ohne Taktik resultierend aus mangelnder Haldern-Erfahrung, ein bißchen sehr zerrissen fühlt und erstmal realisieren muss, dass man tatsächlich nicht alles gleichzeitig sehen kann. Man muss sich seine Highlights sorgfältig planen. Eine Prise Sam Smith auf der Hauptbühne: Sehr pointierter, hitsicherer New Soul. Kein Wunder, dass der zur Zeit in aller Munde ist. Die Black Lips im Zelt: Schöner retrospektiver auf-die-Schnauze-Rock, der live ungemein Spaß macht, und weil alle Zuflucht vor dem Regen suchen, ist das Spiegelzelt auch richtig schön knallvoll und bebt vor Energie. Ein prima Konzert.
Keine Verschnaufpause: Lee Fields & The Expressions, die letztes Jahr schon hier waren, bringen den richtigen, den oldskooligen Soul zurück. Mit einem Frontmann, der das klatschnasse Publikum nochmal so richtig schön abholt, und der treffsichersten Bläser-Choreografie, die ich seit langem gesehen habe: Die beiden wippen tatsächlich das ganze Konzert über immer gleichzeitig entweder mit dem rechten oder mit dem linken Knie. Total faszinierend. Toppen können das nur noch The Acid, der "richtigen" Band von Ry X, die den Freitag Abend mit ihrem pluckerigen Elektropop ganz ausgezeichnet nach Hause bringen. Auf dem Campingplatz läuft "Ein Hoch auf uns" von Andreas Bourani. Ich entscheide mich für das Prasseln des Regens auf dem Autodach und Kopfhörer zum Einschlafen.
Sonnenstrahlen kitzeln mich am Samstag von meinem improvisierten Nachtlager. Sonne? Der Regen ist vorbei! Dafür stürmt es jetzt. Was das wohl wird? Zelt aufbauen? Nö. Grillen? Nö. Ich mache mich auf zum Frühstückszelt und bin froh, am Vorabend nicht alle Haldern Pop-Taler aufgebraucht zu haben, denn auch hier geht es nicht ohne. Aber stärken muss ich mich, denn ich habe heute viel vor. Und so führt mich der erste Weg in die Haldern Pop Bar, wo wir Pressemenschen an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Stadt, Land, Flucht" teilnehmen und uns mit der Frage beschäftigen dürfen, was man tun kann, um die Jugendlichen auf dem Land zu halten - oder sie nach entsprechender Ausbildung von auswärts wieder zurück holen können. Ein für mich als Ostfriesen natürlich auch hochinteressantes Thema, zudem ein weites Feld - die Anschlusskommunikation wird noch den ganzen Tag über andauern.
Doch es soll ja um Musik gehen. Da bleibe ich doch gleich vor Ort und schaue mir die Charity Children in der mittlerweile rappelvollen Bar an, die übrigens eine super Location für Konzerte vor dem großen Tagesgeschehen ist. Es müssen viele Frühaufsteher draußen bleiben, das zeugt deutlich von der Spürnase der Festivalgäste. Denn die Band, die durch ihren Hit "Elizabeth" doch schon zu einiger Bekanntheit gelangt ist, spielt ein unglaublich mitreißendes Konzert, das ins Herz und in die Beine geht. Hoch umjubelt gibt es sogar eine Zugabe. Auch diese neuseeländisch-deutsche Kollaboration darf man sich dringend für die Post-Festivalsaison-Plattenkäufe vormerken.
Dann ist Denovali-Zeit. Das großartige Plattenlabel für experimentelle Musik hat gleich drei aufeinander folgende Slots freigeräumt bekommen, leider aber an unterschiedlichen Orten. So bekomme ich von der düster-elektronischen Slowakin Never Sol nur den Soundcheck mit, weil ich einen kleinen Fußmarsch zum Keusgen Tonstudio am anderen Ende des Campingplatzes vor mir habe, und weil es dort so klein ist, muss ich rechtzeitig los. Der Wind hat sich inzwischen verflüchtigt, die Sonne strahlt, ich genieße den Ausblick über das weite Land, Wälder und Kuhweiden und fühle mich in dieser Idylle pudelwohl.
Tatsächlich bietet das Tonstudio in dem kleinen weißen Häuschen nur für um die 100 Leute Platz; etwa doppelt so viele begehren Einlass. Ich bin der frühe Vogel, habe Glück, bekomme sogar einen Stuhl. Der Rest nimmt in der irrsinnigen Hitze - es gibt keine Fenster, na klar, muss ja schalldicht sein! - auf dem Fußboden Platz und lauscht mucksmäuschenstill den herrlich filigranen Stücken vom Münchner Pianisten Carlos Cipa, dem die Hitze selbst sichtlich zu schaffen macht. Was für wundervolle Musik das ist. Zärtlich, innig, träumerisch. Das erkennen alle, man sieht es in ihren Augen. Gerade in dieser Atmosphäre und unter diesen Bedingungen, die wir alle gerade teilen, ist es fraglos einer der denkwürdigsten Musikmomente dieses Wochenendes.
Ich bin gefangen, ich möchte mehr solche schönen Töne hören, aber da ist es wieder, das allgegenwärtige Entscheidungsproblem: Poppy Ackroyd oder First Aid Kit? Ich brauche so lange, um das für und wider abzuwägen, dass ich beides auf dem Weg zurück zum Festivalgelände verpasse. Das muss mich traurig stimmen, vor allem wegen den schwedischen Schwestern mit ihrem engelsgleichen Folkpop. Ganz enorm wundervoll soll das Konzert gewesen sein. Statt dessen mache ich im Spiegelzelt bei den Champs halt. Deren süßlich-süffige Version von Pop ist eine sehr adäquate Nachmittagsbeschäftigung. Weil es nicht regnet, kann ich mich sogar mitten im Konzert vor die Bühne mogeln und sehe sehr viele glückliche Gesichter.
Drüben auf der Hauptbühne gibt es mittlerweile amtlichen Stadionrock von den Augustines. Mit großer Geste und Kings of Leon-Gedächtnis-Vocals. Das ist merkbar mitreißend und man sieht viele in die Luft gereckte Fäuste. Während Speedy Ortiz, so lasse ich mir erzählen, mit ihrem lärmigen, an Sonic Youth und Pavement erinnernden tonnenschweren 90s-Rock eine der Entdeckungen des Wochenendes sind, bleibe ich bei Fink und tauche ein in die butterweiche Melancholie und Schönheit seiner Songs. Keine große Show, kein Getue, kein Spektakel, nur Brillanz. Manche finden's langweilig, mir gefällt es sehr.
Zwiegespalten hinterlässt mich mein Wiedersehen mit Conor Oberst. Nach wie vor finde ich, dass er seine stärksten musikalischen Momente in der waidwunden Traurigkeit seiner Bright Eyes-Alben hatte. Trotzdem ist es schön, ihn zu sehen. Wie bei einem alten Freund: Was machst du denn jetzt so? Aha, okay! Noch ein Getränk? Gut! Bis zum nächsten Mal! Bemerkenswert: Conors Pianist sieht aus wie Helge Schneider, der Drummer wie Atze Schröder. Und First Aid Kit, bei denen Conor Oberst selbst für einen Song auf die Bühne gekommen war, revanchieren sich und sind fast für die Hälfte der Show süß und engelig. Und einfach gesegnet mit herrlichen Stimmen. Ich ärgere mich doppelt, dass ich ihr eigenes Konzert verpasst habe.
Dann erlebe ich historisches, nämlich den Auftritt von Patti Smith, von der ich, ehrlich gestanden, trotz ihres Legendenstatus' nur den Hit "Because The Night" kannte. Ihre Präsenz auf der Bühne ist ganz außerordentlich intensiv, aber man braucht Warmlaufzeit. Aber einfach alles ist hier sehenswert und wirkt bedeutungsvoll: Zwischendurch rezitiert sie Gedichte, hebt beschwörend die Arme, feuert sogar die Menge an, ohne dass es jemals billig wirkt. Und sogar ihren Hit spielt sie, aber wie! Fast bekomme ich das Gefühl, der ist nur zufällig ein Hit geworden. So fordernd und mitreißend ist das im Radio-Dauerairplay nie gewesen. Was soll man sagen? Stimmlich ist das sowieso große Klasse, ich bin irre froh, mir das angeschaut zu haben.
Da bleibe ich hängen. Und komme zu spät ins Zelt zu Sun Kil Moon. Nur noch Platz ganz hinten, vorne kein bißchen Luft und Raum. Der Sound ist zu leise und hinten reden alle. Ist das ärgerlich. Ich wollte mich ganz tief fallen lassen in diese unfassbaren Songs von Mark Kozelek, aber so geht es einfach nicht. Ich bin enttäuscht und auch noch selbst Schuld. Doch das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten: Die Schweden von Wintergatan zeigen, wie instrumentale Musik funktionieren kann. Nämlich treibend, mitreißend, tanzbar. Selbstgebastelte Instrumente, ein Akkordeon, Melodien zum Aufsaugen! Mit "Sommårfogel" existiert sogar schon so etwas wie ein kleines Youtube-Phänomen. Was ich schon vorher geahnt habe, wird Gewissheit: Diese Band reißt das Zelt ab. Genial.
Für Kwabs gilt dann als Samstagsabschluss eigentlich das Gleiche wie am Freitag für The Acid: Er bringt das Festival auf die angenehmste und stilvollste Weise heim. Spärlich instrumentierte elektronisch angehauchte Soulsongs, vorgetragen mit butterweicher Stimme, das lässt einfach nichts zu wünschen übrig. Und dann ist auf einmal Schluss und das 31. Haldern Pop Festival vorbei.
Einrollen auf der Rückbank, jetzt noch Zelt aufbauen ist Quatsch. Schlafen, Aufwachen, das Nötigste zusammenräumen, Rückfahrt antreten. Sich noch einmal freuen über das liebevolle "Goodbye"-Schild, bevor man endgültig die Feldwege verlässt. Zuhause ankommen, duschen, schlafen. Sacken lassen. Es hatte so seltsam angefangen mit mir und Haldern. Regen, Schlangen, Marken, Irritationen. Und was bleibt?
Ein unheimlich gutes Gefühl. Ich habe an diesem Wochenende außer Schnee alles an Wetter mitgemacht, was es so gab. Habe Bands entdeckt, wiedergesehen, übersehen, gefeiert. Leute getroffen. Unheimlich viele tolle Gespräche geführt und spannenden Diskussionen gelauscht; bin durch die Landschaft gewandert, hätte fast eine Kuh gestreichelt. Bin müde und gestresst angereist, bin noch müder aber glücklich wieder gefahren. War vom Gemeinschaftssinn dieses Wochenendes so geflasht, dass ich in all meinem Übermut sogar Anhalter mitgenommen habe; das mache ich sonst nicht. Ist das Haldern? Der Haldern-Spirit?
Und stimmt es, was alle sagen; ist das Haldern Pop wirklich eines der schönsten Festivals? Wenn ich das so alles Revue passieren lasse, muss ich sagen: Doch. Irgendwie ist es das. Aber man muss es zu benutzen wissen. Ohne ausgefuchste Zeitplanung wird vieles schwierig. Das Bandaufgebot ist jedes Jahr aufs Neue erlesen, gespickt mit Geheimtipps, festen Größen und alten Heroen. Die kleinen Locations Pop Bar und Tonstudio könnte man sich gar nicht geeigneter vorstellen für die intimen Festivalmomente. Auf Wartezeiten beim Spiegelzelt kann man sich einstellen, so vermittelt sich mir auch die Mentalität der Gäste, dann bekommt man durch clevere Planung auch das zu sehen, was man sehen will. Und notfalls macht man halt tatsächlich im Biergarten Halt.
Die Leute sind freundlich, das Gelände bei Sonnenschein wirklich schön. Es ist eingebettet in eine malerische Landschaft; nebenan grasen die Kühe, zum nächsten Bauernhof ist es nur einen Steinwurf. Idylle. Grandios. Man nimmt einen Haufen Neues mit nach Hause. Nächstes Jahr wird man sicherlich schon Bekannte wiedertreffen. So soll es sein.
Haldern hat mächtig Eindruck hinterlassen. Und nächstes Jahr, so viel ist sicher, will ich unbedingt wieder hin.
Text und Titelbild: Kristof Beuthner